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Aus welchen Materialien werden Babymöbel gefertigt?

Zunächst einmal unterscheidet man zwischen Babymöbeln aus Massivholz und solchen aus sogenannten Holzwerkstoffen, wie zum Beispiel Spanplatten. Einige sind lackiert, andere naturbelassen und wieder andere mit einer Kunststoffoberfläche überzogen. Um die richtigen Möbel für Ihren kleinen Liebling zu finden, schauen wir uns die Materialien im Folgenden genauer an.

Aus Massivholz bestehen Möbel, die zum größten Teil aus Vollholz gefertigt und nicht furniert sind. Demnach dürfen Ihnen Massivholzmöbel nur dann unter diesem Namen angeboten werden, wenn sie in sämtlichen Teilen, außer Rückwand und Schubladenböden, aus massivem Holz hergestellt und nicht mit einem Furnier beschichtet sind.

Als teilmassiv werden Möbel bezeichnet, die sowohl aus Massivholzteilen als auch aus Holzwerkstoffen bestehen. So können teil massive Babymöbel zum Beispiel aus Spanplatten bestehen und zugleich mit Massivholzelementen, wie Gitterstäben und Schubladenverkleidungen, ausgestattet sein.

Babymöbel aus sogenannten Holzwerkstoffen machen den größten Teil der Angebote aus. Holzwerkstoff bedeutet, dass Bauteile aus gepressten Holzspänen oder -fasern verwendet wurden. Diese Spanplatten werden mit einer Kunststoffschicht beschichtet, und sehen dann wie ganz normale Holzmöbel aus.

Was ist besser: Babymöbel aus Massivholz oder Holzwerkstoffen?
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Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da es hochwertige und gesunde Babymöbel sowohl aus Massivholz als auch aus Holzwerkstoffen bzw. Spanplatten gibt. Ob die Möbel schadstoffarm und somit für Ihr Baby geeignet sind, hängt vielmehr von den zur Herstellung verwendeten Materialien ab.

Denn auch ein Naturprodukt wie Massivholzmöbel kann gesundheitliche Risiken bergen. So können massive Möbel aus Nadelhölzern unter Umständen nennenswerte Mengen an Terpenen abgeben, die bei empfindlichen Kindern allergische Reaktionen hervorrufen können.

In den 80er Jahren sind Möbel aus Spanplatten als „belastet“ in Verruf geraten, da sie unzulässige Mengen an gesundheitsschädlichem Formaldehyd abgegeben haben. Diese Befürchtung müssen Sie heute nicht mehr haben, da in der EU nur noch der Gebrauch von sogenannten E1-Spanplatten mit einem sehr geringen Höchstwert an Formaldehyd erlaubt ist. Möbel aus Spanplatten sind also besser als ihr Ruf und prima für das Baby- und Kinderzimmer geeignet, denn sie sind heute als völlig unbedenklich und genauso gesund einzustufen, wie Massivholzmöbel.

Ein großer Vorteil von Möbeln aus Holzwerkstoffen ist, dass sie in der Regel nicht nur deutlich günstiger als Massivholzmöbel sind, sondern auch wesentlich pflegeleichter. Die beschichteten Oberflächen können Sie einfach mit einem feuchten Lappen abwischen, ohne sie zu beschädigen oder zu verkratzen. Sie sind umweltfreundlich, da zur Herstellung kein massives Holz, sondern auch Reste und Späne der Holzverarbeitung verwendet werden - das schont die Holzressourcen.

Worauf sollte ich beim Kauf von Massivholzmöbeln achten?

Wenn Sie die höheren Kosten nicht scheuen und gerne massive Babymöbel kaufen möchten, sollten Sie sich nicht von dem Begriff „Echtholzmöbel“ täuschen lassen. Wirklich massiv ist Ihr Babyzimmer nur dann, wenn alle Teile der Möbel durch und durch aus Holz bestehen. Ausnahmen bilden hier nur Schubladenböden und Rückwände. Am besten, Sie fragen den Verkäufer gezielt danach, ob die Möbel, die Sie sich ausgesucht haben, tatsächlich aus Massivholz sind. Nehmen Sie dann die Möbelstücke genau unter die Lupe: Die im Holz enthaltenen Äste sollten gut verwachsen sein und nicht wackeln. Nehmen Sie einen Finger zur Hilfe, um sicherzugehen, dass die runden Aststücke im Holz festsitzen. Sonst laufen Sie womöglich Gefahr, dass sich diese Holzteile mit der Zeit lockern und schließlich herausfallen. Sind die Möbel, die Sie kaufen möchten, mit ökologischen Lacken oder Ölen behandelt? Dann geben Sie Acht, dass die Lacke oder Öle speichel- oder schweißecht sind.

Worauf sollte ich beim Kauf von Möbeln aus Holzwerkstoffen achten?

Vor allem sollten Sie auf die Spanplatte achten. Im Babyzimmer sollten ausschließlich E1-Spanplatten verwendet werden, da diese nur einen geringen Anteil an Formaldehyd beinhalten. Bei in Deutschland produzierten Möbeln können Sie sicher sein, dass nur diese Platten zur Herstellung verwendet wurden. Auch hier gehen Sie auf Nummer sicher, wenn Sie im Möbelgeschäft nachfragen.

Schauen Sie sich außerdem die Kanten genau an. Wichtig ist hier, dass möglichst alle Oberflächen sauber und lückenlos mit einer Kunststoffkante oder Lackierung beschichtet sind – auch Ecken und Schubladenelemente. So kann aus der Platte kein Formaldehyd austreten. Sind die Kanten ordentlich verarbeitet und zur Herstellung E1- Spanplatten verwendet worden, können Sie sicher sein, ein hochwertiges und gesundheitlich unbedenkliches Babyzimmer zu kaufen

Auf welche Gütesiegel sollte ich beim Babymöbelkauf achten?

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Gütesiegel, die dabei helfen, hochwertige und gesunde Babymöbel zu erkennen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Siegel, auf die Sie sich in puncto Qualität, Sicherheit und Gesundheit verlassen können.

GS-Siegel
GS steht für geprüfte Sicherheit. Dieses Siegel wird von zugelassenen Prüfstellen für komplette, verwendungsfertige Möbel vergeben, wenn sie mechanische Tests und Sicherheitsprüfungen bestanden haben. Allerdings findet keine Schadstoffprüfung statt, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestanforderungen hinausgeht. Beim GS-Zeichen ist Vorsicht geboten, da es auch gerne von Billigmöbelherstellern aus dem Ausland imitiert wird. Achten Sie darum immer darauf, dass neben dem GS Zeichen das Zeichen des jeweiligen Prüfinstituts steht, wie zum Beispiel des TÜVs. Nur dann können Sie sicher sein, dass das GS -Siegel nicht gefälscht ist. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Möbelhändler oder auch das Gewerbeaufsichtsamt.

RAL-Gütezeichen/Goldenes M
Die RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.) vergibt in Deutschland das einzige anerkannte Gütezeichen für ganze Möbel. Um das Gütesiegel der RAL, das „Goldene M”, an Babymöbel anbringen zu dürfen, müssen diese intensive Tests bestehen, die von unabhängigen Testlaboren durchgeführt werden. Dafür ist die Deutschen Güte gemeinschaft Möbel (DGM) zuständig. Sie verleiht das Siegel, das nicht nur Anforderungen an Langlebigkeit und einwandfreie Funktion stellt, sondern auch die Sicherheit des Verbrauchers, seine Gesundheit und die Umweltverträglichkeit der Produktion prüft. Jeder einzelne Faktor wird in unabhängigen Prüfinstituten eingehend getestet. Das „Goldene M” bietet Ihnen beim Kauf Sicherheit, da es nur an Möbel und Produkte verliehen wird, die die hohen Ansprüche der DGM an Qualität und Gesundheitsverträglichkeit erfüllen.

Blauer Engel
Dieses Siegel wird vom Umweltbundesamt vergeben und kennzeichnet Produkte, die besonders schadstoffarm sind. In puncto Gebrauchstauglichkeit und Sicherheit müssen diese Produkte den allgemeinen Anforderungen entsprechen. Die Anforderungen an die Möbel, die das Siegel „Blauer Engel“ tragen dürfen, entsprechen denen des „Goldenen M“, also dem RAL-Gütezeichen für Möbel. Dennoch sollten Sie einen großen Unterschied beachten: Nur Babymöbel, die das „Goldene M“ tragen, werden regelmäßig überprüft.

Toxproof/schadstoffgeprüft
Es wird an Produkte verliehen, die bestimmte Mindestanforderungen an Emission und Schadstoffen unterschritten, also zum Beispiel weniger Formaldehyd als das gesetzlich erlaubte Höchstmaß ausstoßen.

Welche Siegel sind bedenklich, wenn es um schadstoffarme und sichere Möbel geht?

CE
Das CE-Zeichen ist kein Gütesiegel, das ein Produkt kennzeichnet, das besonders sicher oder schadstoffarm ist. Es ist lediglich ein Handelszeichen für Produkte, die in der EU auf den Markt gebracht wurden. Es ist jedoch nur zulässig für Produkte, die einer EU Richtlinie unterliegen, in der die Verwendung des CE ausdrücklich geregelt ist. Für Möbel besteht derzeit keine solche EU-Richtlinie. Daher ist die Verwendung eines CE-Zeichens auf einem Möbel nicht zulässig.

Qualitätssiegel vom Hersteller
Es gibt Hersteller, die eigene Qualitätssiegel entwickeln und auf ihren Produkten anbringen. Aber lassen Sie sich von dieser vermeintlichen Produktsicherheit und -gesundheit nicht in die Irre führen! Vertrauen Sie lieber auf Siegel, die von unabhängigen Prüfinstituten vergeben werden und hohe Anforderungen stellen, wie das „Goldene M”, „der Blaue Engel” und das GS-Zeichen.

Was sollte ich in puncto Oberflächen wissen?
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Je nachdem, ob es sich um Massivholz oder um Holzwerkstoffe handelt, ist auch die Oberfläche unterschiedlich beschaffen. Spanplatten sind häufig mit einer sehr dünnen Kunststofffolie beschichtet, was den Vorteil hat, dass sie sehr leicht zu pflegen sind. Kleine Fingerpatscher oder Flecken können Sie kinderleicht mit einem feuchten Tuch abwischen. So bleiben Schokoladenfingerchen oder ausgelaufene Milchfläschchen das, was sie sind: liebenswerte kleine Ungeschicke. Bei Massivholzmöbeln gibt es ganz unterschiedliche Oberflächen, da Massivholz entweder unbehandelt, geölt oder lackiert sein kann. Unbehandelte und geölte Oberflächen sehen schön und natürlich aus, sind aber empfindlicher, da sie gegen Schmutz und Flüssigkeiten weniger geschützt sind. Spuren des täglichen Lebens werden vor allem am Babybettchen und der Wickelkommode daher irgendwann zu sehen sein. Bei lackierten Massivholzmöbeln gilt das Gleiche wie bei beschichteten Spanplatten: Sie sind einfach zu pflegen und weniger empfindlich.

Grundsätzlich gilt für alle Oberflächen, egal ob beschichtet, geölt oder lackiert, dass die verwendeten Materialien speichel- und schweißecht sein müssen. Das bedeutet, dass keinerlei gesundheitsschädliche Bestandteile abgegeben werden, wenn Ihr Baby sie berührt oder in den Mund nimmt. Ganz sicher können Sie gehen, wenn Sie beim Kauf auf das RAL-Gütezeichen für Möbel oder den „Blauen Engel” achten. Auch das GS-Zeichen kann helfen, denn das bedeutet, dass die gesetzlichen Mindestanforderungen eingehalten werden.

Sind Lacke gesundheitlich bedenklich?

Wenn Sie heute Babymöbel kaufen, können Sie in der Regel beruhigt davon ausgehen, dass die verwendeten Lacke Ihrem Baby nicht schaden. Solange sie den von unseren Experten empfohlenen DIN-Normen entsprechen sowie schweiß- und speichelecht sind. Oft wird angenommen, dass sogenannte Naturlacke gesünder sind als herkömmliche Lacke. Aber lassen Sie sich nicht täuschen: Oft enthalten diese ebenso Lösungsmittel wie andere Lacke, auch wenn sie aus natürlichen Stoffen wie Wachs oder Naturharz gewonnen werden.

Eltern können auch zusätzlich noch darauf achten, dass Lacke der sogenannten REACH-Verordnung entsprechen. So können Sie sicher sein, dass alle enthaltenen Stoffe in Europa geprüft und zugelassen sind. Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) ist eine EU-Chemikalienverordnung, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten ist. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals, also für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien. Als EU-Verordnung besitzt REACH gleichermaßen und unmittelbar in allen Mitgliedsstaaten Gültigkeit. Einen Hinweis darauf erhalten Sie entweder auf der Produktpackung oder direkt beim Hersteller.

Warum riechen neue Möbel oft unangenehm?

Neue Möbel verbreiten in den ersten Tagen häufig einen unangenehmen Geruch. Besonders stark ist er vor allem dann, wenn die Möbel in Plastikfolie verpackt waren. Das muss Sie aber nicht beunruhigen. In den ersten Tagen tritt der typische Neumöbelgeruch aufgrund der verarbeiteten Materialien als unvermeidliche Eigenschaft auf, denn geringste Restmengen an flüchtigen Stoffen entweichen über einen gewissen Zeitraum. Gesundheitliche Schäden lösen sie im Normalfall nicht aus. Schneller werden Sie den Geruch los, wenn sie die Möbelstücke mehrmals mit einem feuchten Tuch abwischen und das Zimmer regelmäßig lüften.

Sollte der Geruch allerdings nach einigen Wochen immer noch nicht verschwunden sein, sollten Sie sich an den Händler oder direkt an den Hersteller wenden.

Silvia Höfer rät, neue Babymöbel vor Gebrauch ein paar Tage auslüften zu lassen, bis die austretenden Stoffe verflogen sind. Lassen Sie die ausgepackten und aufgebauten Möbel einfach bei gekipptem Fenster einige Tage unbenutzt, bis der Geruch verschwunden ist. Das schont Babys Gesundheit!

Woran erkenne ich eine gute Babymatratze?

Säuglinge und Kleinkinder brauchen viel Schlaf und verbringen viel Zeit in ihrem Bettchen. Darum sind gute Matratzen wichtig – die Kleinen liegen besonders im Säuglingsalter bis zu 16 Stunden darauf. Wichtig ist nicht nur, dass die Matratze den kleinen Rücken entlastet und sich Ihr Kind darauf wohlfühlt, sondern auch, dass die Matratze keine gesundheitlichen Risiken birgt, also Schadstoffe enthält, die es krank machen könnten.

Matratzen für Baby- und Kinderbetten müssen andere Anforderungen erfüllen als die von Erwachsenen. So sind beispielsweise Mehrzonenmatratzen, also Matratzen, die verschiedene Zonen unterschiedlicher Härte aufweisen, für Ihr Baby eher ungeeignet. Der Grund: Babys und Kinder drehen und bewegen sich im Schlaf und rutschen dabei im Bettchen häufig ganz nach oben oder unten.

Trotzdem sollte die Matratze im Babybettchen unbedingt körperfreundlich und vor allem schadstoffarm sein, denn schließlich verbringt Ihr kleiner Liebling viele Stunden darin. Schadstoffbelastete Matratzen können gesundheitsschädliche Substanzen abgeben, die vom Kind im Schlaf eingeatmet werden. Besonders gefährlich sind neben Flammschutzmitteln auch Weichmacher. Diese sogenannten Phthalate (Weichmacher) können sich gesundheitsschädlich auswirken. Eine gute schadstoffarme Babymatratze, egal ob aus Latex, Schaumstoff oder Federkern, erkennen Sie vor allem an ihren Gütesiegeln. Sicherheit geben hier die Siegel der LGA (LGA-tested oder LGA-schadstoffgeprüft), das „Goldene M“ der DGM und das „Toxproof“ des TÜV Rheinland. Alle diese Zeichen erhalten nur Matratzen, die strenge Prüfanforderungen erfüllen und die gesetzlichen Höchstwerte deutlich unterschreiten. Sicherheit für Ihr Baby ist bei diesen Produkten garantiert.

Worauf sollte ich beim Kauf einer Babymatratze noch achten?

Achten Sie zum Wohle Ihres kleinen Lieblings darauf, dass die Matratze, die Sie kaufen, nicht zu hart und nicht zu weich ist. Ihr Baby sollte später beim Schlafen in der Rückenlage ca. 2 bis 3 cm tief darin einsinken. Beim Kauf können Sie den Test machen: Drücken Sie Ihren Daumen kräftig auf die Mitte der Matratze. Lässt sich diese ca. 3 cm tief eindrücken, hat sie genau die passende Härte für einen Säugling oder ein Kleinkind.

Achten Sie außerdem darauf, dass die Matratze einen abnehmbaren Bezug hat, den man problemlos waschen kann. Der schützt die Matratze, wenn die Windel mal verrutscht oder im Bett ein Fläschchen ausläuft. So wird aus einem kleinen Malheur kein großes Problem.

Wie sollte das ideale Babyzimmer beschaffen sein?

Damit sich Ihr Baby in seinem neuen Zimmer möglichst wohlfühlt, sollten Sie ein paar wichtige Punkte beachten, so Hebamme Silvia Höfer:

  • Statten Sie das Babyzimmer mit einem gesunden Bodenbelag aus, der gut zu reinigen ist. Babys spielen auf dem Boden und atmen Staub und Ausdünstungen des Belags ein. Zu gesunden Bodenbelägen gehören unter anderem Holzböden, Linoleum- und Kork böden sowie manche niedrigflorige Teppichböden. Falls ein Bodenbelag verklebt werden muss, sollten Sie nur zu Klebstoffen mit anerkannten Gütesiegeln greifen.
  • Wenn Sie Wände, Türen und Fenster streichen, achten Sie bitte auf schadstoffarme Bauprodukte, zum Beispiel solche mit einem „Blauen Engel”.
  • Lüften Sie das Babyzimmer nach Renovierungsmaßnahmen ausgiebig, etwa zwei bis drei Wochen.
  • Falls Türen Ihres Babyzimmers großflächig aus Glas bestehen, achten Sie bitte auf Bruchsicherheit.
  • Schon vor dem Krabbelalter sollten Sie Steckdosensicherungen einsetzen, damit Ihr kleiner Schatz später alles sicher erkunden kann.